Auf der Develop Conference in Brighton gaben MachineGames' Design Director Jens Andersson und Audio Director Pete Ward den Teilnehmern Einblicke in den Ansatz des schwedischen Studios bei der Entwicklung von Indiana Jones und der Große Kreis – der vielgelobten Wiederbelebung des abenteuerlustigen Archäologen in Videospielen.
Ihr Vortrag beleuchtete die Druckmomente der Spielentwicklung, wie sich Elemente erst sehr spät im Prozess zusammenfügten (wie in der Spielentwicklung üblich) und die Audio-Herausforderungen, die unerwartete Komplikationen mit sich brachten. Was jedoch wirklich hervorstach, war die immense Hingabe, die das Team in die authentische Nachbildung des Indiana-Jones-Universums investierte. Sie kümmerten sich minutiös um jedes Detail, vom ikonischen Peitschenknall bis zum authentischen Aussehen der Marktstände der 1930er Jahre, alles, um die perfekte Atmosphäre für das Spiel zu schaffen.
Diese Liebe zum Detail zahlte sich aus und brachte breite Anerkennung von Kritikern und Spielern ein. IGNs Review zu Indiana Jones und der Große Kreis vergab 9/10 Punkte und stellte fest: "Eine unwiderstehliche und immersive globale Schatzsuche und bei weitem die beste Indy-Geschichte dieses Jahrhunderts, Indiana Jones und der Große Kreis gehört nicht in ein Museum – er gehört auf deine Festplatte, bereit, von dir gründlich genossen zu werden."
Mit anstehendem DLC und wachsender Spekulation über ein mögliches Sequel, das das Spielende andeutet, sieht die Zukunft vielversprechend aus. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf nutzte IGN die Gelegenheit bei Develop, um mit Andersson und Ward noch tiefer in ihren Vortrag einzutauchen, die signifikanten Änderungen im letzten Entwicklungsjahr zu erkunden und ein paar verspielte Fragen darüber zu stellen, was als Nächstes kommt.